„Hier BIBA, kommen…
Sea, River or Canal…

Go Houseboating!“

TREFF FÜR SKIPPER

 

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Comeback einer Hausbootlegende

Es ist schon bemerkenswert, circa 40 Jahre nach der Entwicklung in Amerika, erscheint hierzulande, auch unter dem Aspekt des Umweltschutzes, eine Welle von Neuentwicklungen auf dem Modernen Hausbootsektor.

“Unsere BIBA ist also ganz aktuell!”    

Hausbooturlaub liegt voll im Trend!

So gibt es bereits eine exklusive Erste Deutsche Hausbootsiedlung und selbst der Kaffeeanbieter TCHIBO betätigt sich als Hausbootanbieter.                                          

C C Aquahome

Anfang der 70er erreichte der Traum der Amerikaner, auf dem Wasser zu leben, den alten Kontinent. Der bekannte Erfinder schneller Gleiter aus Sarasota Florida Chris-Craft-Boat hatte bereits 1936 die ersten Hausboote in Holz gebaut. In den Jahren 1972-74 entwickelte er dann seine bekannte AQUAHOME 34 in Fiberglass und erobert damit den Markt. Die Standard-Ausstattung mit zwei Z-Antrieben und V8-Motoren entsprach dem typischen amerikanischen Lifestyle dieser Jahre. Einige wenige der 60 Boote dieser Serie wurden für ca. 100T DM (Grundausstattung) nach Europa geliefert, der SPIEGEL berichtete darüber in seiner 22. Ausgabe. Allerdings hatte die europäische Version eine andere Ausstattung und war meistens mit einem Sechszylinder Schiffsdiesel von Perkins, mit V-Drive und Wellenantrieb ausgerüstet. Bekannt wurden Hausboote nicht zuletzt in Deutschland durch den Hit >Pretty Belinda<, die “im Hausboot unten am River” lebt und natürlich durch die Filmkomödie Houseboat mit den Hauptdarstellern Cary Grant und Sophia Loren. Ihr Song Bing Bang Bong war ein Hit. Mit der Chris Craft Aquahome waren weltweit mehrere AQUATELS geplant, so auch in Europa in Kroatien, was jedoch nicht umgesetzt wurde.  

Aquatel Dubrovnik
AnnaBiba
Stander BIBA

1996 entdeckte ich bei einer Skandinavienrundreise zufällig in den Schären ein Schwesterschiff dieser Hausbootlegende aus Amerika. Spontan kam mir der Song des Hollywoodstreifens von 1958 in den Sinn und ich entschloss mich, nach einem derartigen historischen Boot auf die Suche zu gehen. Es gab in Deutschland nur wenige Exemplare. Aber mit viel Glück wurde ich noch im gleichen Jahr am Oberrhein fündig. Nach Kaufabschluss wurde die Chris Craft Aquahome auf den Namen BIBA getauft und erhielt, wie alle unsere Boote, den Familienstander. Das genaue Baujahr der HAAV-34-220 (SerienNr.) ist nicht bekannt, der Vorbesitzer besaß keinerlei Bootsunterlagen. Aber nach Recherchen wird die Kiellegung mit aller Wahrscheinlichkeit Anfang 1974 gewesen sein, denn in diesem letzten Produktionsjahr wurden nämlich auch Boote mit Vinyldach, wie bei unserem Exemplar, ausgeliefert.

Der Zustand der alten Lady war stark überholungsbedürftig. Wie sehr, konnte der Skipper zum Glück nicht mal erahnen… Dennoch verlief die Überführungsfahrt in heimatliche Gefilde zum Rhein-Herne-Kanal trotz des lädierten Zustands ohne Vorkommnisse. Die Fahrt über den Rhein bei herrlichem Sommerwetter wird für den Skipper und seine Steuerfrau ein unvergessliches Erlebnis bleiben!

Beim Anlegen in Gasthäfen konnten immer wieder Gäste an Bord begrüßt werden. Auch in dem für den Käpten so erinnerungsreichen Eisenbahnhafen in DU-Ruhrort, wo er in seiner Jugend oft seinen Onkel, der Prokurist bei der Reederei LUWEN-SCHIFFFAHRT war, besucht und mit deren Fahrgastschiff WESTMARK lange Fahrten gemacht hatte.
Ein Besucher sah sich hier aufgrund der ausgefallene Bootsform unseres Hausbootes zu der amüsanten Bemerkung veranlasst “Ganz schön praktisch, aber wo ist denn eigentlich vorne…”  Ich antwortete mit einer kleinen Geschichte. Sie zeigte dann auch sofort Wirkung. Es gibt nämlich Hausboote mit solch hohem Freizeitwert, die die Bezeichnung Boot zu Recht führen!  

Hausboot vor Acapulco
Die legendäre CC Aquahome 34 von Galt

>Im Hafen des mexikanischen Prominentenbades Acapulco legte ein kastenförmiges Hausboot an. “Woher?“ riefen Zuschauer von der Anlegebrücke. “Aus Los Angeles”, brüllte der grauhaarige Kapitän John Galt zurück. Mit seinem 1900-Seemeilen-Törn (3518 Kilometer) in 17 Tagen auf dem Pazifik hatte er bewiesen, dass auch Hausboote ausgesprochen seetüchtig sind. “Selbst schwere Brecher waren kein Problem”, bekundete er und erklärte, “er sei noch bei einer Windgeschwindigkeit von 90 km/h geschippert!”<         

Wiedergeburt der CC Aquahome

Nach Erreichen unseres Zielhafens KSC-Herne wurde die BIBA aus dem Wasser geholt. Bevor die notwendigen Reparaturarbeiten an unserem FERIENHAUS AUF DEM WASSER begannen, gab der Skipper ein Versprechen:

Die Chris Craft Aquahome mit der Seriennummer HAAV-34-210 wird mit professioneller Hilfe restauriert und mit neuester Technik ausgestattet. Der Tag wird kommen, an dem die alte Lady wieder Richtung Kran rollt und in ihr ureigenes Element gehoben wird. Die BIBA wird dann nach ihrer Wiedergeburt die beste ihrer Art weltweit sein. Mit Sicherheit besser als neu! Ich schwöre!  So wahr mir Gott helfe.

Seiner Enkelin ANNA versprach der Skipper darüberhinaus, nach Abschluss der Restauration mit ihr die erste Jungfernfahrt zu machen. Fataler Weise hatte sie dann doch letztlich ihr Studium bereits beendet und die BIBA war immer noch zum Landlieger degradiert.   

Opa+Anna
Skipper mit Auftragsbuch…

Erste Maßnahmen:

  • Kranen, Aufbocken, Austausch der Welle und Ruderanlage durch die Fa. SCHROERS Wesel
  • Erste Überarbeitung des Unterwasserschiffs, Neugestaltung des Aufbaus mit Siebdruck-Platten und GfK-Beschichtung durch die Fa. LÖWE Herne
  • Beginn eines neuen Innenausbaus mit Kunststoff beschichteten Bootsbauplatten und Teakleisten von RÜEGG HH
  • Komplette techn. Überarbeitung, einschl. Motorsteuerung, Heizung, Elektrik, Nautik und Tankanlagen mit Unterstützung von MOLL-NAUTIC

Eine Restaurierung der Außenhaut der BIBA unter freiem Himmel ist in unseren Breiten problematisch! Deutschland leidet eben unter der „Erderwärmung.“  Das unbeständige Wetter war jedoch nicht das einzige Problem. Die Kunststoffsanierung durch die Fa. LÖWE bedeutete für den Käpten auch immer wieder Kosten und bisweilen auch Ärger. Typisch Oldtimer

Nach 15 Jahren, der Skipper hatte immer mal wieder längere Pausen eingelegt, legte dann endlich die BIBA 2012 in Begleitung des alten Seebären FRED wieder ab. Angemeldet im holländischen Schiffsregister 29325 B 2007 ging es volle Fahrt voraus Kurs Heimathafen Bruinisse in Südholland. Am DATTELNER MEER entschließt sich der Skipper spontan zum Zwischenstopp im größten Yachthafen des Ruhrgebiets, der MARINA RÜNTHE, um eine Inspektion des Unterwasserschiffs vorzunehmen. Eine Schicksalsentscheidung!

Camera
SVEN, THORSTEN mit Assistent und FRED

Als THORSTEN, der Chef des Yachthafens, die BIBA auf den Bock stellt, ergibt sich eine mittlere Katastrophe. Im Kielbereich muss der Rumpf dringend überarbeitet werden, die Kunststoffarbeiten in Herne waren wohl nicht professionell genug. Auch die lange Wasserliegezeit von über 8 Jahren war wohl problematisch. Eine verhängnisvolle Ernte, auf die ich gerne verzichtet hätte!

Um die alte Lady endgültig wieder sicher und dauerhaft in ihr ureigenes Element bringen zu können, muss nach Besprechungen mit den Experten Stefan und Rafal von INTERNATIONAL und YACHTREFITTING sowie meinem alten Freund Axel von der Firma RÜEGG in Hamburg eine aufwendige Epoxy-Behandlung von Rumpf und Aufbauten durchgeführt werden.

Ein arbeitsintensives und teures Unternehmen!

Aber was investiert man nicht alles in eine leidenschaftliche Liebe…

Gut ist, dass auch andere Großbaustellen meist glücklich enden und der Skipper sich während der Restaurationszeit mit der amerikanischen Schwester CENTURY ARABIAN ablenken kann.

CENTURY ARABIAN

    Endgültige Reanimation

des amerikanischen Klassikers

UNTERWASSERSCHIFF

Die aufwendigen Maßnahmen begannen im Mai 2012. Das Schleifkommando der Firma YachtRefitting beseitigte in einem ersten Arbeitsschritt bei ihrer radikalen Schälkur alle Unebenheiten der alten Haut der BIBA durch gründliches “Peeling” mit Hobel und Flex.  Feuchtigkeitsmessungen von mehr als 15% im Laminat zwingen dazu, die Arbeiten immer wieder zu unterbrechen. Mit SVENs Hilfe wurde eine neue dichte Persenning verspannt, so dass der Wind den Rumpf nun besser belüften konnte. Zudem wurden im Schiffsrumpf mehrere Heizlüfter eingesetzt. Trotzdem waren auch nach weiteren Wochen die Messwerte immer noch nicht überall im grünen Bereich. Wann wird´s mal wieder richtig Sommer?

Ohne Rumpfstabilisierung war eine Verlagerung in die Halle nicht möglich. Erst im Spätsommer gab es den erhofften Fortschritt. RAFAL, Chef vom Team YachtRefitting, begann mit der Rumpfverstärkung. Zuerst legte er der auf den Bock gefesselten Lady von innen fünf GfK-Matten in den lädierten Bauch, dann beschichtete er die Bilge mit Gelcoat. Gleichzeitig laminierte er den Tubus für die noch einzusetzende Bugschraube und Dank des goldenen Oktobers konnte nun auch die Epoxy-Behandlung des lädierten Rumpfes von außen beginnen. BUG und HECK wurden mit 500ter Gewebe verstärkt und danach laminierte das Epoxyteam  mit sogenanntem Abreißgewebe den gesamten Rumpfbereich. Dann wurde der laminierte Bereich gespachtelt und der Bugschrauben-Tunnel bekam aerodynamische Ausbuchtungen. Nach dem Schleifen erfolgte die Grundierung und Epoxy-Behandlung des gesamten Rumpfes mit Gelshild1 / Gelshild2, um zukünftig im Unterwasserbereich Osmose zu verhindern. Im oberen Rumpfbereich wurde bis zum Süllrand gründlich die alte Farbe abgeschliffen und sechs Epoxy-Lagen Primer aufgetragen. Nach dem letzten Anstrich nahm die BIBA vorübergehend die Identität von MISS-PIGGY ein.

Mehrfach hintereinander erfolgte nun der Feinschliff. Damit es schneller vorwärts ging, legte der Skipper selbst Hand an. Er schwärzte zwischen den Schleifvorgängen den Bauch der BIBA ein, um Unebenheiten sichtbar zu machen. Zudem musste die Abdeckung mit der Plane immer wieder neu gerichtet werden, um einigermaßen wettergeschützt die neue Lackierung vorbereiten zu können. Als erste positive Ergebnisse mit der neuen schokoladenbraunen Farbe am Bug erkennbar wurden, schaute der Skipper schon entspannter in die Zukunft und hoffte auf weitere Erfolge!

Zwischenzeitlich kümmerte sich Sven um die lädierten Gangbords. Das alte, nicht fachmännisch aufgetragene Laminat musste radikal entfernt. Danach verstärkte RAFAL mit speziellen Kunststoffplatten, bevor ein neuer Untergrund in Epoxytechnik aufgetragen werden konnte.

Allerdings wurden die Tage jetzt wieder kürzer und auch das Wetter ließ keine weiteren Arbeiten mehr zu. So musste der Landlieger mit zwei zusätzlichen Planen für den Winter eingepackt werden. Dabei half Smutje HERRMANN, mein freundschaftlicher Begleiter aus alten beruflichen Zeiten.

Frühjahr und Sommer 2013 brachten nur Regen, nichts als Regen. Die Marken des Jahrhunderthochwassers von 2010 wurden überall überschritten. Wochenlang war Land unter. Die Restaurierungsmaßnahmen an der Außenhaut der BIBA gingen nur mit großen Schwierigkeiten weiter und mussten ständig Wetter bedingt unterbrochen werden.  

Damit der Skipper nicht in Agonie verfiel, setzte er zu seiner Ablenkung parallel Planung und Ausbau Innen fort. Neben der Umgestaltung der Pantry galt es im Salon das Regal zu vollenden und an der Steuerbordseite über der Lounge eine Leseleuchte zu installieren. Zudem wurden im Bad ein Schrank und ein neues Waschbecken eingebaut. Auch Achtern wurde der Ausbau der Kojen fortgesetzt und im Salon der 1.Steuerstand komplettiert.                                                         

Zudem wurden Wasserversorgung und Heizung erneuert.

A U F B A U

Dann endlich, am Freitag den 13. Juni 2014, erfolgte der Transport in die Halle. Wieder gestärkt rollte die BIBA, trotz des bedenklichen Datums, völlig problemlos zu ihrer Reha-Station. Der Endausbau durch die Firma YachtRefitting konnte beginnen. Die Voraussetzungen für eine wetterunabhängige Restaurierung des Aufbaus waren nun gegeben,  so dass der Arbeitsrhytmus nur noch durch die Verarbeitungszeiten der verschiedene Materialien bestimmt wurde.

Die zuvor in Herne durchgeführte Rekonstruktion des Aufbaus wies Haarrisse auf, so dass sich der Eigner entschloss, den Aufbau ebenfalls mit Epoxy behandeln und die aufgetretenen Mängel großflächig beseitigen zu lassen. Nach dem Gangboard wurden jetzt auch die begehbaren Dächer verstärkt, anschließend gespachtelt und glatt geschliffen. Auch der Skipper legte wieder Hand an, zumal sich durch den erkennbaren Fortschritt seine Stimmung stetig verbessert hatte. Gerne ging er dafür auch auf die Knie!

„Als je iets heel graag wilt, dan lukt het ook!“ sagt mein holländischer Freund RON immer.

Bald waren an unserem Hausboot die letzten Laminier-, Spachtel- und Schleifarbeiten erledigt. Nun konnten die Epoxy-Anstriche und alle Endanstriche durchgeführt werden: der Aufbau altweis, die Antirutschflächen hellelfenbein, der Rumpf schokoladenbraun und das Antifouling schwarz. Nach den Anstrichen Überwinterung in der Halle!

Endlich, nachdem alle noch zu Hause gelagerten Teile ein- bzw. angebaut waren, 22 Jahre nach dem Kauf und 46 Jahre nach Kiellegung, ist die Hausbootlegende aus Amerika von Grund auf restauriert! Als Resume kann festgehalten werden, dass schon bei der Übernahme deutlich war, dass die Aquahome auch alleine auf Grund des Alters Mängel aufwies. Deren Beseitigung war als interessante Beschäftigung nach dem beruflichen Ausscheiden gedacht. Es sollte der Abwechslung dienen und Freude machen. Diese wohl gemeinte Therapie dauerte aber zu lange. Und war letztlich, vielleicht auch wegen der hohen Ansprüchen des Eigners, zu kostspielig.

Selbst Modellbauer wurden jetzt auf den Klassiker aufmerksam! Ein Oldtimer mit Seltenheitscharakter! Zur Zeit wird die BIBA maßstabgetreu nachgebaut und soll nach Fertigstellung auf der INTERMODELLBAU in Dortmund ausgestellt werden. Es ist beabsichtigt, dass der kleine Doppelgänger mit dem Mutterschiff auf Jungfernfahrt geht.

Vermessung der BIBA
Modellbauer Wolfgang

BIBA Ahoi

Die BIBA wird, wie vom Eigner angekündigt, im neuen Glanz wieder zu Wasser gelassen. Sie wird von der Marina Rünthe aus in ihr neues Leben starten. Mit Sicherheit die Beste ihrer Art. Weltweit. Besser als Neu! Alles in Epoxy. Mit neuester Technik und komplett überarbeitetem Antrieb! Mit umfangreicher Ausstattung und reichlichem Komfort für Eigner und Gäste. Ein wirklich schiffiges Hausboot mit hoher Lebensqualität. Für Sommer und Winter! Voll ausgerüstet für lange Fahrten, auch in Küstengewässern. Houseboating pur eben!

BIBA Ahoi

Bei aller Freude, dass die BIBA nun wieder On Tour sein kann, die viele Arbeit mit der alten Lady wird dennoch so schnell nicht vergessen sein. Bislang bedeuteten nämlich alle unsere bisherigen BOOTE in erster Linie Entspannung, Erholung und Lebensfreude. Nicht jahrelange kostspielige Reparaturarbeiten! Mit all unseren Schiffen, egal ob unter Segel oder Motor, auf der Nord- oder Ostsee sowie dem Mittelmeer bzw. den europäischen Wasserstraßen, die BIBA-Crew war immer erfolgreich und problemlos unterwegs und nur mit geringen Wartungskosten belastet. Unsere Hausboot-Legende aus Amerika stellt da eine einsame Ausnahme dar. Den Beweis für außergewöhnlichen erholsamen Freizeitspaß muss sie noch antreten!

„Bis dahin nehme ich das Beiboot. Zwischenzeitlich kann ich mich um meine Autorentätigkeit kümmern!“

Die BIBA wurde bereits mit der Kennzeichnung DU-HB77 für die Fahrt auf Binnengewässern angemeldet und könnte OnTour gehen. Leider hat aber jetzt, nachdem der „Virus der Vergänglichkeit“ an unserem Hausboot erfolgreich bekämpft wurde, der neue weltweit grassierende gefährliche humane Virus „Covid 19“ das Auslaufen des Klassikers aus Amerika verhindert. Das endgültige Ablegen auf Große Fahrt ist nun auf 2021 terminiert. „So Gott will…“

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